Ausblick vom Bandfelsen

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Impfen jetzt ohne Terminvereinbarung möglich

Keine Terminvereinbarung in Hohentengen mehr notwendigFreie Auswahl der Impfstoffe und ZweittermineLandrätin: „Jede Impfung zählt, damit wir im Herbst kein böses Erwachen haben“Seit Freitag,16.07.2021 kann sich jede und jeder im Impfzentrum in Hohentengen ohne Terminvereinbarung oder Vorabregistrierung impfen lassen. Einfach vorbeikommen – mehr ist nicht notwendig!Montags bis freitags kann man sich von 16 bis 20 Uhr mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson impfen lassen. Hier ist nur eine Impfung notwendig, um den vollen Impfschutz zu erhalten – genau das richtige für diejenigen, die noch vor dem Urlaub auf Nummer sichergehen möchten. Von 7 bis 20 Uhr sind montags bis freitags Impfungen mit Biontech, Moderna und Astra Zeneca möglich. Der Impfstoff und der Zweittermin kann frei gewählt werden. Samstags kann man sich von 7 bis 16 Uhr mit Biontech, Moderna oder Astra Zeneca impfen lassen.„Wir erhalten nun genügend Impfstoff um allen, die sich impfen lassen möchten, unmittelbar ein Impfangebot zu machen“, zeigt sich Prof. Franz Konrad, der ärztliche Leiter des Impfzentrums glücklich. Eine ausführlich ärztliche Beratung, welcher Impfstoff am besten geeignet ist, ist vor Ort möglich. Die Zweittermine können flexibel gelegt werden, so dass auch eine Urlaubsreise in den Ferien kein Hindernis mehr darstellt.Landrätin Stefanie Bürkle appelliert trotz der aktuellen niedrigen Inzidenz an die Menschen im Landkreis, sich impfen zu lassen: „Mit Blick auf den Herbst zählt jede Impfung. Wenn wir all die Freiheiten, die wir aktuell genießen, erhalten wollen, Kitas, Schulen und Betriebe offenbleiben sollen, müssen sich jetzt so viele Menschen wie möglich im Kreis impfen lassen. Nach wie vor ist das Infektionsgeschehen im Kreis ausschlaggebend für Beschränkungen. Am wichtigsten ist aber: Wer geimpft ist, schützt sich, seine Familie, Bekannte und Freunde.“ Sie hofft daher, dass möglichst viele Menschen sich in Hohentengen, bei ihrem Hausarzt oder bei ihrem Betriebsarzt impfen lassen. Das Angebot hierfür ist nun so gut und einfach wie nie.Das Kreisimpfzentrum in HohentengenÖsterfeldstraße 100 88367 HohentengenWeb: www.landkreis-sigmaringen.de/impfenMail: impfen@kiz-hohentengen.deTelefon: 07571 102 6466Zum Plakat ((10,863 MB))

Naturbad Thalheim - Zutritt aktuell ohne Reservierung möglich

LIEBE BADEGÄSTE
aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte im Landkreis Sigmaringen und in der Gemeinde Leibertingen ist es aktuell möglich das Naturbad Thalheim wieder ohne Reservierung und Ticket und ohne Zutrittskontrolle zu nutzen. Das Hygienekonzept wurde entsprechend überarbeitet und ist zu beachten. Sollten die Inzidenzwerte wieder über eine kritische Marke ansteigen (derzeit gehen wir vom Schwellenwert 35 aus), muss das Reservierungssystem wieder eingesetzt werden. Wir informieren Sie dann darüber.

Hier können Sie das aktuelle Hygienekonzept herunterladen. ((97,2 KB))

Nahwärme- und Glasfasernetz in Thalheim und Altheim

Online-Bürgerinformationsveranstaltung gut besucht - Energie aus Sonne und Holz

Hier geht es zum Vortrag über das Projekt Nahwärmenetz in Thalheim und Altheim.
Sobald der Umfragebogen fertig gestellt ist, können Sie diesen hier herunterladen.

Bürgermeister Stephan Frickinger konnte viele interessierte Bürgerinnen und Bürger der Ortsteile Thalheim und Altheim zur Online-Informationsveranstaltung begrüßen. Dort wurde das KfW-Quartierskonzept für Thalheim vorgestellt, in dessen Rahmen ein gemeinsames Wärmenetz der Ortsteile Thalheim und Altheim entstehen könnte. Ohne Gegenstimme hatte der Leibertinger Gemeinderat beschlossen, dieses attraktive Instrument zu nutzen, um vor allem die Wärmewende und schnelles Internet in beiden Ortsteilen voran zu bringen. Zudem könnte das Stromnetz im Boden verlegt werden. Dank der Förderung der KfW muss die Gemeinde nur 15% der Kosten der Projektentwicklung tragen und es kann eine breite Palette von Themen der nachhaltigen Entwicklung und der Modernisierung der Ortsteile wie öffentlicher Verkehr und Energieeinsparung beleuchtet werden.Die Erfolgsgeschichte der Gemeinde Leibertingen zur Nahwärmeversorgung der Bürgerinnen und Bürger, der Gewerbetreibenden und der öffentlichen Gebäude aus erneuerbaren Energien soll weiter gehen. Einstimmig haben die Ortschaftsräte in Thalheim und Altheim beschlossen, den Ortsteilen Leibertingen und Kreenheinstetten zu folgen und ebenfalls Wärmenetze und schnelles Internet für ihre Bürgerinnen und Bürger anzubieten. Die Bioenergie Leibertingen GmbH als geplante Wärmenetzbetreiberin wird bei der Entwicklung des Projektes von den bewährten Partnern der Energieagentur Sigmaringen gGmbH und der Clean Energy GmbH unterstützt. Die beiden Geschäftsführer dieser Institutionen konnten bei der Onlineveranstaltung aufzeigen, wie es gelingen kann, gemeinsam den Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser über einen Mix von Sonne und Holz durch regenerative Energien zu decken und dabei Kosten zu sparen.Zunächst erläuterte Michael Bauer von der Energieagentur Sigmaringen die Notwendigkeit der Wärmewende und informierte die Zuhörenden über die Vorteile, die der Anschluss an das gemeinsame Nahwärmenetz bringen könnte. Jörg Dürr-Pucher von der Clean Energy GmbH gab anschließend weitere Informationen zum Ablauf der Entwicklung des Projektes und zur verwendeten Technik von Solarthermie und Holzhackschnitzelkessel. Im Anschluss hatten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, in einer Diskussionsrunde konkrete Fragen zu stellen. Dabei wurde das große Interesse der Bevölkerung deutlich, klimaschädliche Heizungsarten wie Heizöl oder Flüssiggas, deren Preise in der Vergangenheit stark angestiegen sind und die noch stärker schwanken, durch erneuerbare Energien zukunftsfähig zu ersetzen. In Leibertingen und Kreenheinstetten ist die Hauptenergiequelle Bioenergie vom Bäumlehof. Für Thalheim und Altheim kommen teilweise andere regenerative Energiequellen infrage. Hackschnitzel im Winter und in den Übergangszeiten und Solarthermie aus einer Freilandanlage im Sommer. Ein großer Pufferspeicher wird die Nutzung der Solarenergie auch in Herbst und Frühling sowie an sonnigen Wintertagen attraktiv machen und erhöht die Versorgungssicherheit. Für den Notfall kann auch in diesem Wärmenetz mit Öl geheizt werden.
Die Wirtschaftlichkeit der Nahwärme hat auch mit Verlusten von bestehenden, oft sehr alten Anlagen zu tun. „Selbst wenn eine Ölheizung sehr effektiv heizt, geht gerade im Sommer oft ein nicht zu unterschätzender Anteil an Energie über den Kamin oder im warmen Heizraum für die Bereitstellung verloren,“ sagte Jörg Dürr-Pucher. Die Kosten für Hackschnitzel seien heute günstiger als 2011. In diesem Jahr startete die Pionierkommune Leibertingen bereits mit dem ersten kommunalen Wärmenetz. Positiv für die Kommune ist auch, dass die Wertschöpfung in der Gemeinde bleibt. Die kommunale Trägerschaft durch die Bioenergie Leibertingen GmbH schafft zusätzlich Sicherheit für die Kundinnen und Kunden des Wärmenetzes.

„Die Nahwärme wird in jedem Fall günstiger sein als die eigene mit Heizöl betriebene Heizungsanlage und auch umweltschonender. Zwar ist der Heizölpreis wegen Corona derzeit niedrig, aber die Kosten für die CO2-Emissionen werden alle konventionellen Wärmeträger schrittweise deutlich verteuern. Das hat die Heizölpreise bereits zum Jahresanfang 2021 um mehr als sieben Cent pro Liter steigen lassen. Dieser Prozess wird sich in den kommenden Jahren beschleunigen, Strom wird günstiger, Heizöl, Gas und Kohle steigen im Preis. „Die Energieberatung wird weitere Energieeinsparungen bringen.“, erklärte Michael Bauer von der Energieagentur Sigmaringen. „Doch das Netz bringt nicht nur günstige Wärme in die Haushalte der Thalheimer und Altheimer Bürgerinnen und Bürger, sondern gleichzeitig wird die gesamte Infrastruktur verbessert.“

Nach der jetzt beginnenden Fragebogenaktion, soll direkt nach der Sommerpause mit der Energieberatung in den Haushalten begonnen werden. Die Ortsvorsteher Hubert Stekeler und Helmut Straub ermutigten die Interessierten an den heimischen Bildschirmen, sich intensiv in den Prozess des KfW Quartierskonzeptes einzubringen, von dem auch die Haushalte profitieren können, die sich nicht ans Wärmenetz anschließen wollen. Bereits Ende Oktober 2021 könnte man die Bürger dann darüber informieren, was die Analyse erbracht und wie eine konkrete Planung für ein Nahwärmenetz in Thalheim und Altheim aussehen könnte. Dann wird man auch sehen, wie groß der Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger in den beiden Ortseilen zum Wärmenetz und zum schnellen Internet ist. Denn eine solche Investition in die Zukunftsfähigkeit der Infrastruktur ist nur rentabel, wenn möglichst viele Haushalte und Unternehmen mitmachen und sich an das Netz anschließen.

Hier können Sie den Fragebogen herunterladen. ((205,8 KB))

Video zur Gemeinderatssitzung am 06.05.2021; Verabschiedung Bürgermeister a.D. Armin Reitze und Verpflichtung Bürgermeister Stephan Frickinger

Hier gelangen Sie zum Video der Gemeinderatssitzung vom 06.05.2021

Aktuelle Coronazahlen im Landkreis

Aktuelle Zahlen rund um die Entwicklung der Coronazahlen im Landkreis Sigmaringen

Aktuelle Infos zu Corona

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Informationen zur „Notbremse“ (Corona) bei einer Inzidenz über 100

Aktuelle Informationen des Landratsamt Sigmaringen

Corona-Testzentrum

weitere Infos zu den Testmöglichkeiten

Herzlich willkommen in Leibertingen

Herzlichen Willkommen in Leibertingen mit seinen Ortsteilen Altheim, Kreenheinstetten und Thalheim. Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, dass Ihnen die nachfolgenden Seiten als Auskunft und Information dienen.

Die Lage unserer Gemeinde, hoch über der Donau charakterisiert unsere Landschaft. Mit dem wildromantischen Donautal, im Herzen des Naturparks Obere Donau, der Jugendherberge Burg Wildenstein und dem Segelflugplatz der Segelfluggemeinschaft Leibertingen haben wir unseren Gästen vieles zu bieten. Unsere hervorragenden Gastronomiebetriebe laden zum Verweilen ein.

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