Dienstleistungen

Leistungen

Erdbestattung - Beerdigung beauftragen

Die Lage und Größe des Grabes, die Ruhezeit, Gebühren und weitere Details, z.B. zur Grabpflege, stehen in der Satzung der jeweiligen Friedhofsverwaltung.

Der Verstorbene wird in der Regel in einem Sarg in einem Reihen- oder Wahlgrab auf dem Friedhof beigesetzt.

Auch andere, dem Holz gleichwertige Materialien, die eine würdige und pietätvolle Gestaltung der Särge gewährleisten und die Funktionen des Holzsargs gleichwertig erfüllen, können zugelassen sein.

Für Ort, Art und Durchführung der Bestattung ist der Wille des Verstorbenen maßgebend, soweit gesetzliche Bestimmungen oder zwingende öffentliche Belange nicht entgegenstehen. Ist der Wille des Verstorbenen nicht zu ermitteln, entscheidet der für die Bestattung verantwortliche Angehörige.

Für Verstorbene ohne Hinterbliebene wird eine ortsübliche Bestattung durch die Gemeinde veranlasst.

Zuständige Stelle

Der jeweilige Friedhofsträger

Mitarbeiter des Rathauses

Persönlicher Kontakt

Herr Armin Reitze

Bürgermeister

Telefon07466 / 9282-0
Aufgaben

Grundstücks- und Bauplatzangelegenheiten, kommunale Hoch- und Tiefbauvorhaben

Herr Siegfried Müller

Hauptamtsleiter

Telefon07466 / 9282-21
Aufgaben

Geschäftsstelle des Gemeinderats, Ortspolizeibehörde, Bauangelegenheiten, Personal

Frau Hanna Blänkner
Aufgaben

Pass- und Meldewesen, Redaktion des Gemeindeblatts, Friedhofangelegenheiten

Frau Evelyne Glocker
Aufgaben

Vorzimmer Bürgermeister, Kinderhausangelegenheiten, Schülerbeförderung, Anmeldung zur ausserunterrichtlichen Betreuung, Organisationsstelle “Hand in Hand”, Kinderferienprogramm 

Frau Kathrin Schwarz
Aufgaben

Nahwärme Leibertingen und Kreenheinstetten

Frau Hildegard Volk
Telefon07466 / 9282-20
Aufgaben

Soziales, Grundbuch und Dienstbarkeiten, ELR-Schwerpunktgemeinde, Wahlen, Zweckverband Heubergwasserversorgung

Leistungsdetails

Voraussetzungen

  • Der nicht vertrauliche Teil der Todesbescheinigung liegt vor,
  • der Standesbeamte oder die Standesbeamtin des Sterbeortes hat auf der Todesbescheinigung vermerkt, dass der Sterbefall im Sterbebuch eingetragen ist (Unbedenklichkeitsvermerk) und
  • die Todesart ist nicht oder nicht mehr ungeklärt beziehungsweise die Freigabe der verstorbenen Person erfolgte durch die Staatsanwaltschaft oder das Amtsgericht

Verfahrensablauf

Sie müssen eventuell bei der Friedhofsverwaltung ein Grabnutzungsrecht beantragen.

Fristen

Verstorbene dürfen bestattet werden, wenn durch ärztliche Leichenschau jede Möglichkeit des Scheintods ausgeschlossen ist.

Verstorbene, die nicht in Leichenhallen oder Leichenräumen aufgebahrt sind, müssen spätestens 96 Stunden nach Eintritt des Todes bestattet sein oder bei einer Beförderung in das Gebiet einer anderen Gemeinde auf den Weg gebracht werden. Die Ortspolizeibehörde kann hiervon Ausnahmen zulassen, wenn keine gesundheitlichen Gefahren zu befürchten sind. Sie kann aus gesundheitlichen Gründen anordnen, dass Verstorbene früher zu bestatten oder auf den Weg zu bringen sind.

Erforderliche Unterlagen

Todesbescheinigung

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Sozialministerium hat dessen ausführliche Fassung am 24.09.2019 freigegeben.

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